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Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Studium der Vor- und Frühgeschichte, European Archaeology, Provinzialrömischen Archäologie und Alten Geschichte an den Universitäten München, Oxford und Marburg; Master of Philosophy (M. Phil. Oxon.) in European Archaeology mit Schwerpunkt Frühgeschichte (University of Oxford); Promotion in Vor- und Frühgeschichte (Philipps-Universität Marburg); 2000-2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Vorgeschichtlichen Seminar der Philipps-Universität Marburg; seit 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bereich Ur- und Frühgeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Frühgeschichtliche Archäologie; jüngere Eisenzeit in Mitteleuropa; Handwerk und Wirtschaft in vor- und frühgeschichtlicher Zeit; Montanarchäologie, insbesondere Metallgewinnung und -verarbeitung. Forschungsprojekte: „Frühes Eisen“ im Mittelgebirgsraum: Die Eisenproduktion an der mittleren Lahn von der Latènezeit bis ins Mittelalter (DFG-Projekt; wiss. Mitarbeiter: B. Schroth, M.A.)
Montanarchäologische Forschungen zu den Anfängen der Eisenproduktion in Luxemburg (Eisenzeit bis Früh-/ Hochmittelalter); in Zusammenarbeit mit dem Nationalmuseum Luxemburg (Dr. J. Metzler) und Dr. G. Gassmann, ARGUS, Tübingen.
Handwerkstechniken im Frühmittelalter: Damaszierte Schwertklingen der Merowingerzeit. Eisenverarbeitung im Oppidum von Manching: Schlacken und Herdfragmente der Grabungen „Altenfeld 1996-1999“ (DFG-Teilprojekt; abgeschlossen).
"Keltisches" Glas: Technologie und Rohstoffherkunft. Archäologische Untersuchungen und Materialanalysen an Rohmaterial und Fertigprodukten der jüngeren vorrömischen Eisenzeit; in Zusammenarbeit mit Dr. W. Scharff, GEOARCH, Gaildorf.
Die späteisenzeitliche Bronzegießerwerkstatt im Oppidum von Kelheim (Niederbayern).
Kontakt: Bereich Ur- und Frühgeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena Löbdergraben 24a 07743 Jena Tel.: 03641-944893 Fax: 03641-944892 eMail: schaefer.andreas...@...uni-jena.de Da die Belästigung durch automatisch generierte Spam-Mails deutlich zugenommen hat, wurde die e-mail-Adresse maskiert. Bitte löschen Sie die drei Punkte vor und nach dem @. Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.
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